Natursteinwerk Rathenow GmbH
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Unternehmensbesuch

Rathenows Bürgermeister zu Gast

Anfang August 2007 besuchte Rathenows Bürgermeister Roland Seeger gemeinsam mit Wirtschaftsamtsleiter Norbert Heise das Natursteinwerk Rathenow. 
Die Unternehmensleitung führte die Gäste durch die Produktionsstätte und verwies unter anderem auf den neu angeschafften CNC- Automaten.

Produktionshalle Natursteinwerk Rathenow, Thies-Jahn Knake (li)

Thies-Jahn Knake, Norbert Heise und BM Ronald Seeger (v.li)

Interessiert verfolgten die Gäste aus der Stadtverwaltung die Erläuterungen der Geschäftsführung.

Thies-Jan Knake (li.) mit Bürgermeister Ronald Seeger (re.) an der neuen CNC-Maschine.    

Ronald Seeger startet Besuchsreihe

Rathenower Unternehmen im Fokus / Auftakt im Natursteinwerk
JOACHIM WILISCH +ANNE MUSEHOLD
RATHENOW« Der Bürgermeister der Stadt Rathenow will in den kommenden Monaten Unternehmen in der Kreisstadt besuchen. Im Fokus steht dabei auch das Gewerbegebiet „Grünauer Fenn". Dieses Gewerbegebiet sei gut ausgelastet, sagte Ronald Seeger am Donnerstag bei einem Besuch des Natursteinwerks Rathenow.
Die Visite war der Auftakt der Besuchsreihe, die Seeger -wie er sagte - „in loser Reihenfolge" fortsetzen will. Begleitet wurde Seeger von dem Leiter des städtischen Amtes für Wirtschaftsförderung, Norbert Heise. Anlass für den Besuch im Natursteinwerk war eine neue Investition, die rund
eine halbe Million Euro gekostet hat. Mit einer Maschine, die fräsen, schleifen, sägen und polieren kann, will das Unternehmen im Wettbewerb die Nase vom behalten.
Norbert Heise unterstrich, wie wichtig es für die Stadt sei, „dass gesundes und wirtschaftlich potente Unternehmen am Standort sind“. Weil die Finanzierung der Kommunen sehr stark von der Gewerbesteuer abhänge, müsse es - so Heise - das Interesse jeder Stadt sein, sich um das Wohlergehen der Betriebe zu kümmern.
Grundsätzlich, so fügte Seeger hinzu, sind die Kontakte der Stadtverwaltung zu Rathenower Unternehmen gut. „Und die meisten stehen auch zur Region, indem sie sich engagieren", sagte er.      

Ein Monstrum, das alles kann
Natursteinwerk Rathenow investiert in neue Technik

RATHENOW ■ Diese Maschine kann einfach alles - fräsen, sägen, schleifen, polieren. Mitten in der großen Produktionshalle des Natursteinwerks Rathenow hat Geschäftsführer Werner Knake seine neueste technische Errungenschaft aus Italien aufstellen lassen. „Das ist ein revolutionäres Gerät" schwärmt er. Das etwa 500 000 Euro teure Monstrum erledigt nicht nur alle Arbeitsvorgänge, es greift sich auch selbstständig die Werkzeuge, die für den Arbeitsvorgang, der ansteht, benötigt werden.

Die Großinvestition war Anlass für Bürgermeister Ronald Seeger, dem Natursteinwerk einen Besuch abzustatten. Die Firma fertigt unter anderem Fensterbänke, Treppenstufen und Tischplatten aus allen Natursteinen wie Marmor, Granit, Quarz oder Sandstein an. „Seit gut zehn Jahren sind wir jetzt im Grünauer Fenn", sagt Werner Knake und Bürgermeister Seeger erinnert sich: „Dieser Betrieb war damals einer der ersten, die angesiedelt wurden."

Schon immer habe es eine gute Zusammenarbeit mit der Stadt gegeben, betonten Knake und Seeger. So baute die Firma auch den Brunnen am Märkischen Platz.
20 Mitarbeiter stehen im Natursteinwerk auf der Lohnliste. Die Auftraggeber kommen in erster Linie aus dem Baugewerbe. „Aber auch Badausstatter sind dabei und wir statten auch andere Räume aus", sagt Knake.

Nicht zu vergessen die Grabstein- und Grabplattenproduktion. Dieser Teil des Betriebes ist in der Milower Straße.
Eine Besonderheit im Natursteinwerk ist, dass die Gesteinsplatten aus großen Blöcken herausgeschnitten werden. 

Thies-Jahn Knake erläuter BM Ronald Seeger den CNC-Automaten
Thies-Jan Knake ( 2.v.re.) erklärt Ronald Seeger (re.), wie die neue Maschine funktioniert. Ein Mitarbeiter des Natursteinwerks entfernt derweil Reststücke einer Schreibtischplatte, die soeben gefräst wurde.                     

„Wir verzichten darauf, die geschnittenen Platten zu kaufen", erklärt , Werner Knake. „Meist passt die Platte, die da ist, nicht zu dem Auftrag und man benötigt sehr viel Lagerraum." Darum werden die Platten, die für die Aufträge benötigt werden, passgenau geschnitten.
Die individuelle Betreuung der Kunden sei wichtig, so der Geschäftsführer zum Bürgermeister. Und mit der neuen Maschine lassen sich vor allem Sonderwünsche    noch exakter anfertigen.

Die Gesteinsblöcke kommen aus allen Ländern der Welt. Russland, Indien, Südafrika, China. Werner Knake weiß genau, von wo die Blöcke kommen. Geliefert wer-
den sie mit dem Schiff. „Bei dem Gewicht geht das nur per Seefracht." Das große Gewicht von Natursteinprodukten ist ein Vorteil, der Billigproduktionsländer hindert, den europäischen Markt entscheidend zu beeinflussen. „Man bekommt nun mal eben kein Fertigprodukt aus Naturstein mit dem Flieger schnell hierher", sagt Werner Knake. Dennoch sei die Zahl der Mitbewerber groß. „Es ist nicht so, dass wir uns hier nicht anstrengen müssen." Werner Knake macht ohnehin nicht den Eindruck, als könne er schon die Hände in den Schoß legen. Dennoch wird er - „fließend", wie er erläutert - die Geschäfte an seinen Nachfolger übergeben. Thies-Jan Knake, Sohn von Werner Knake, beendete vor kurzem sein Betriebswirtschaftsstudium und wird bereits eingearbeitet.

Der 24-Jährige kennt sich mit der neuen Maschine - das Herzstück im Knake-Natur-steinwerk natürlich bestens aus: „Früher wurden die Natursteinplatten per Hand bearbeitet, dadurch entstanden Unebenheiten in den Platten, die man sofort erkennen konnte. Naturstein ist nicht überall gleich hart. Die neue Ma- . schine prüft 20 mal in der Sekunde den Druck, der auf die Platten wirkt und gleicht diesen aus. So werden die unschönen Dellen vermieden." Ein weiterer Vorteil sei, dass durch den ständigen Wasser-fluss wenig Staub in die Luft abgegeben wird, was wesentlich angenehmer für die Mitarbeiter sei.

Ronald Seeger hat sich sein Sakko ausgezogen. Lärm und Staub setzen Besuchern, die sich in der Werkshalle umsehen, zu. „Wenn unsere Betriebe hier am Standort solche Investitionen wagen, dann ist das auch ein Zeichen, dass es mit der Wirtschaft zurzeit ordentlich läuft", sagt der Bürgermeister.
Für die kommenden Monate kündigte Seeger weitere Unternehmensbesuche im Grünauer Fenn an. „Der Kontakt ist mir wichtig und wir werden ihn pflegen."
Quelle. MAZ vom 11.August 2007
Fotos: Wilisch

Aus Marmor und Granit

Natursteinwerk Knake stellt neuste technische Errungenschaft vor
Rathenow (ehr). Marmor, Kalkstein, italienischer Travertin und Granit, im Natursteinwerk Knake im Grünauer Fenn kann auch härtestes Gestein verarbeitet werden. Ob zu einer Fensterbank, einer Arbeitsplatte für die neue Küche, einem extravaganten Schreibtisch oder einem Grabstein, aus Stein lässt sich vieles fertigen. Allerdings ist dazu auch die richtige Technik nötig.
 

CNC-Automat, Detail

Um den hohen Anforderungen der Branche zu genügen, hat sich das Natursteinwerk Knake entschlossen, eine neue CNC-Maschine zu erwerben. CNC steht für Computerized Numerical Control, eine Technologie, die es ermöglicht, mit Hilfe modernster Steuerungstechnik Werkstücke mit hoher Wiederholungsgenauigkeit herzustellen. Die Maschine schneidet mit Hilfe einer Fräse aus dem Steinblock Formen, die per Hand so nicht geschnitten werden können. Geschäftsführer Werner Knake ist von der neusten Errungenschaft überzeugt, und so führte er am Donnerstag Bürgermeister Ronald Seeger und Norbert Heise, den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses, das neue CNC Bearbeitungszentrum vor.
 
Die Maschine ließ sich das Unternehmen aus Italien liefern, dem klassischen Land, wenn es um Natursteinbearbeitung geht. Damit wird die Arbeit um einen weiteren Schritt erleichtert und komplettiert. Weniger Staub, ein höheres Maß an Präzision und eine Erleichterung für die Mitarbeiter sind das Ergebnis. In der 90 Meter langen Halle durchlaufen, bis zu 31 Tonnen schwere Natursteinblöcke verschiedene Stationen, vom Schneiden der Blöcke, über das Polieren bis zur Fertigung des Endproduktes.
 
Werner Knake nutzte die Gelegenheit, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass sein Sohn Thies-Jan Knake künftig das Unternehmen führen wird. Dieser bemerkte scherzhaft: „Uns fehlt nur noch der Steinbruch, dann haben wir das komplette Programm."
Quelle BRAWO vom 12.08.2007
Foto: Natursteinwerk Rathenow

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